Wer wird Deutschlands LieblingsbusfahrerIn 2026?
Das sind Deutschlands TOP-30-Lieblingsbusfahrer:innen 2026!
Die vielfältig besetzte LieblingsbusfahrerIn-Jury hat die TOP-30-Lieblingsbusfahrerinnen und Lieblingsbusfahrer Deutschlands 2026 gewählt.
+++ Bis Ende August veröffentlichen wir hier auch die Namen und Fotos der Busfahrer:innen +++
+++ Am 15. Oktober 2026 werden in Berlin die bundesweiten Lieblingsbusfahrer:innen (TOP 5) gekürt und am 16. Oktober u.a. auf unserer Website veröffentlicht +++
Jörg Bruchertseifer (Bundesreferent für integrierte Mobilität beim Fahrgastverband PRO BAHN und Mitinitiator des Wettbewerbs): „Es sind echte Geschichten und gemalte Bilder der Wertschätzung. Mehr als 3.000 Einsendungen zeigen, wie groß der Respekt für die Leistungen der Busfahrerinnen und Busfahrer im Alltag ist."
Kategorie „Alltagsheld:in“
XX | Südbadenbus (Freiburg)
„Hallo liebe Jury,
wir möchten heute eine Busfahrerin nominieren, die für unsere Familie weit mehr ist als nur eine Fahrerin im Alltag – für uns ist sie eine echte Alltagsheldin. Als Familie mit zwei kleinen Kindern sind wir derzeit stark auf den Bus angewiesen und verbringen deshalb viel Zeit im öffentlichen Nahverkehr. Dabei haben wir unterschiedlichste Erfahrungen gemacht. Umso mehr sticht diese Busfahrerin für uns heraus: Durch ihre freundliche, respektvolle und herzliche Art schafft sie es jedes Mal, unseren Alltag ein Stück schöner zu machen.Sie begegnet ihren Fahrgästen stets mit einem Lächeln, Geduld und echter Menschlichkeit. Gerade in einer Zeit, in der Stress und Hektik oft den Alltag bestimmen, ist ihre positive Ausstrahlung etwas ganz Besonderes. Jede Fahrt mit ihr vermittelt das Gefühl, willkommen zu sein. Besonders unsere Kinder haben sie sehr ins Herz geschlossen. Sie freuen sich jedes Mal, wenn sie sie sehen, und winken ihr sogar begeistert zu, wenn ihr Bus an uns vorbeifährt. Diese kleinen Gesten zeigen, wie sehr sie durch ihre Art Menschen berührt – nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder.
Für uns macht eine Lieblingsbusfahrerin nicht eine einzelne gute Tat aus, sondern die Fähigkeit, Tag für Tag mit Freundlichkeit, Respekt und Herzlichkeit einen Unterschied zu machen. Genau das tut sie. Deshalb wünschen wir uns von Herzen, dass sie die Anerkennung erhält, die sie verdient – nicht nur für ihre hervorragende Arbeit als Busfahrerin, sondern auch als außergewöhnlicher Mensch. Für uns ist sie eine wahre Alltagsheldin.“
XX | Hamburger Hochbahn AG (Hamburg)
„Heute möchte ich einer Busfahrerin der Linie 4 (Richtung Osaka und Rathausmarkt) meinen aufrichtigen Dank und mein großes Lob aussprechen. Während der Fahrt kümmerte sie sich mit beeindruckender Ruhe, Geduld und Warmherzigkeit um einen älteren Fahrgast, der sichtlich verwirrt war und nicht mehr genau wusste, wo er wohnt. Statt einfach weiterzufahren, nahm sie sich die Zeit, fragte liebevoll nach seiner Adresse, half ihm beim Nachschauen im Fahrplan und stellte schließlich fest, dass sein Zuhause ganz in der Nähe lag. Sie hielt kurzerhand an der passenden Straße, begleitete den Mann hinaus und stellte sicher, dass er sicher ankommt.
Diese Geste war weit mehr als ein Teil ihres Berufs – sie war ein Ausdruck echter Menschlichkeit. Solches Engagement verdient höchste Anerkennung. Danke für so viel Herz im Alltag!“
XX | Autokraft (Schleswig)
„Im Herbst/Winter 2025, während der schwierigen Zeit mit der Baustelle auf der Strecke zwischen Tolk Süd und Kappeln ZOB, gab es einen Busfahrer auf der Linie X600, den ich bis heute nicht vergessen habe. Ich musste damals jeden Morgen sehr früh fahren, oft noch im Dunkeln. Es gab auf diese Route einen jungen dunkelhaarigen Fahrer. Dieser junge Fahrer kam häufig ein paar Minuten früher an die Haltestelle, wartete aber immer zuverlässig bis zur offiziellen Abfahrtszeit. Als er bemerkte, dass ich aus Angst vor dem Verpassen des Busses viel zu früh in der dunklen, schlecht beleuchteten Haltestelle stand, sagte er mir freundlich, dass ich nicht so früh kommen müsse, weil er auf jeden Fall warten würde. Das hat mich sehr berührt. Durch die Baustelle gab es außerdem oft Verwirrung wegen der geänderten Strecke und manche Fahrer hielten an der neuen Ersatzhaltestelle nicht an. Dieser Fahrer hingegen versicherte mir, dass er dort immer halten und mich mitnehmen würde, wenn er Dienst hat. Dadurch hatte ich jeden Morgen ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.
Besonders in Erinnerung geblieben sind mir auch seine Freundlichkeit, seine Geduld und sein herzliches Lächeln. Egal, ob Fragen wegen der Umleitung oder unsichere Fahrgäste – er erklärte alles ruhig, freundlich und mit guter Laune. So ein Mensch macht nicht nur seinen Job, sondern verbessert den Tag vieler Menschen. Leider kenne ich seinen Namen nicht, aber für mich ist er meine Lieblingsbusfahrer.“
XX | Omnibusbetrieb Saalekreis GmbH (Halle (Saale))
„Ich fahre regelmäßig mit der Buslinie zur Arbeit und zurück. Wenn Herr K. am Steuer sitzt, dann werde ich immer mit einem freundlichen Lächeln begrüßt. Das geht nicht nur mir so, auch im Kollegium habe ich schon öfter gehört, dass man sich freut, wenn Herr K. den Bus fährt. Meine Arbeit ist in einer Kinder- und Jugendwohngruppe und auch für unsere Schützlinge hat Herr K. immer ein freundliches Wort, ein Lächeln und Geduld. Wenn die Kinder von "dem netten Busfahrer sprechen, dann ist gleich klar, wer gemeint ist. Die Freude ist groß, wenn sie Herrn K. vorn im Bus erblicken.
Mehrfach habe ich schon beobachten können, dass Herr K. auch älteren und hilfsbedürftigen Personen mit Geduld und Freundlichkeit begegnet, noch nie habe ich ihn genervt oder gestresst erlebt, weil jemand etwas länger brauchte und/ oder auf Hilfe angewiesen war. "So ein netter Mann!" habe ich schon mehr als einmal von älteren Menschen gehört. Herr K. ist sich nicht zu schade auch mit dem Rollator, dem Kinderwagen, o. Ä. zu helfen. Auch sein Fahrstil ist sehr angenehm, unaufgeregt, routiniert, man fühlt sich bei ihm im Bus einfach sicher, gut aufgehoben und willkommen.
Auf dieser Linie fahren durchaus mehrere gute Busfahrer, doch Herr K. hebt sich durch seine soziale, freundliche, umgängliche Art trotzdem noch deutlich ab und bleibt im Gedächtnis. Und das konsistent seit mehreren Jahren. Dies verdient meiner Meinung nach eine Würdigung.“
XX | Oberbergische Verkehrsgesellschaft mbH (Oberbergischer Kreis)
„Ich bin an dem Tag mit der Linie 339 gefahren. In Radevormwald stieg eine junge Frau mit einem schreienden Kleinkind im Kinderwagen ein. Manche Fahrgäste schienen sichtlich genervt, weil das Kind sich nicht beruhigen ließ. An der Haltestelle Radevormwald Kaiserstraße hielt der Busfahrer an und lief nach hinten zu der Frau. Er gab dem Kind ein kleines Plüschtier oder ähnliches als Spielzeug. Dann beruhigte sich das Kind und war ruhig. Ich fand das eine so herzerwärmende Geste. Ich denke, dass das Verhalten außerordentlich freundlich von ihm war und nicht als selbstverständlich angesehen kann, zumal sich kein anderer Fahrgast darum gekümmert hat. So freundliche Busfahrer wünscht man sich überall. Er macht seinen Beruf ganz offensichtlich aus Leidenschaft. Sowas kann man nicht erlernen.“
XX | Larcher Touristik GmbH (Markt Schwaben)
„Ich bin schon als Schülerin bei ... mitgefahren. Erst waren es auf der Linie verschiedene Busfahrer, dann wurde es immer mehr "der ...", der Einzige, bei dem das Einsteigen zu den Stoßzeiten für Schüler so geklappt hat, wie man es in der Schule lernt und wie man es sich wünscht, schon damals. Und auch heute, ca. 15 Jahre später, hat sich das nicht geändert. Über die Jahre hat ... angefangen, jeden einzelnen Fahrgast zu grüßen. Dazu wurde morgens ausschließlich die vordere Tür für den Einstieg aufgemacht. Hat man sich mit ihm unterhalten, wurde später nachgefragt, wie dies und jenes denn gelaufen sei. Ist man ausnahmsweise an einer anderen Haltestelle eingestiegen, hat er auch das sofort bemerkt. Selbst Personen in meinem Umfeld, die selten Bus fahren, kennen "den ...", den freundlichen, aufgeschlossenen, verkehrssicheren und busbegeisterten Fahrer.
Schade, dass er ab nächster Woche nicht mehr auf der Linie fährt. Und nur deshalb gebe ich meine Daten im Internet an, weil ich weiß, dass ihm der Titel "Lieblingsbusfahrer" viel bedeutet, und ich ihm damit "DANKE!" sagen will: "Danke, ...! Wo findet man dich denn ab jetzt?"
XX | Kölner Verkehrs-Betriebe AG (Köln)
„Meine Lieblingsbusfahrerin ist ... von der Kölner KVB. Sie kommt oft abends um 22.:30 mit dem letzten Bus 143 Richtung Marsdorf fast gleichzeitig mit der Linie 1 Richtung Weiden an. Sie wartet dann immer, bis die Fahrgäste aus der 1 die Aachener Str. überquert haben, um in den Bus umsteigen zu können. Ich bin mal außerhalb des Zebrastreifens hastig über die Straße gelaufen, um den Bus zu noch erwischen. Sie sagte dann: "Langsam, junger Mann! Ich warte sowieso auf die Leute, die ordentlich bei Grün über die Ampel gehen." So kam ich mit ihr ins Plaudern und habe noch einmal ein paar Tage später am erlebt, wie sie sogar einer Dame zurief: "Machen Sie langsam, ich warte!" Sie ist immer gut drauf, quietschvergnügt und lacht herzergreifend!“
XX | CeBus GmbH & Co. KG (Celle)
„Ich möchte ... von Herzen als Lieblingsbusfahrerin nominieren. Ich selbst fahre regelmäßig mit meiner Familie mit ihr auf der Linie 600 von Eicklingen Betrieb bis Thaerplatz – oder zurück – und wir sind uns jedes Mal einig: Sie ist weit mehr als nur eine Busfahrerin. Nicht nur ich, sondern auch mein Ehemann und meine Tochter empfinden jede Fahrt mit ihr als besonders angenehm. Mit ihrem freundlichen Lächeln, ihrer herzlichen Begrüßung und ihrer positiven Ausstrahlung macht sie jede Fahrt schöner. Ganz egal, wie stressig oder schwierig der Tag gewesen ist – wenn man in ihren Bus steigt, hat man das Gefühl, das Negative für einen Moment draußen lassen zu können. Sie schafft es, dass man sich Willkommen, gesehen und wohlfühlt.
Was sie besonders macht, ist nicht nur ihre Freundlichkeit, sondern vor allem die Art, wie selbstverständlich sie jeden Menschen gleichbehandelt: mit Respekt, Geduld, Herzlichkeit und echter Menschlichkeit. Ob ältere Menschen, Kinder, Frauen mit Kinderwagen, Menschen im Rollstuhl, Jugendliche oder Erwachsene – bei ihr fühlt sich jeder freundlich aufgenommen. Gerade im Alltag, wo oft Hektik und Belastung den Tag bestimmen, ist so eine Person etwas ganz Besonderes. Sie zeigt jeden Tag, wie viel ein Lächeln, ein freundliches Wort und ein respektvoller Umgang bewirken können.
Sicher gibt es bei CeBus viele gute Fahrerinnen und Fahrer. Aber wenn man eine Person nennen müsste, die Menschlichkeit und ein positives Bild des Unternehmens besonders gut verkörpert, dann wäre ... ohne Zweifel eine wunderbare Wahl. Sie steht für das, was im täglichen Miteinander so wichtig ist: Dass Menschen – unabhängig von Herkunft, Nationalität oder Sprache – mit Wärme, Offenheit und Respekt behandelt werden.
Für uns als Familie ist sie deshalb nicht einfach nur eine Busfahrerin, sondern ein echter Lichtblick im Alltag. Menschen wie sie machen den öffentlichen Nahverkehr menschlicher.“
XX | VerkehrsService GmbH Groß-Gerau (Groß-Gerau)
„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fahre regelmäßig mit der Buslinie 72 vom Frankfurter Flughafen nach Rüsselsheim. Ich nutze auf dem Abschnitt lieber den Bus als die S-Bahn, da ich um diese Zeit im Bus einen Sitzplatz habe, in der S-Bahn nicht. Und der Bus direkt in Rüsselsheim in der Stadt hält und ich dadurch nicht nochmal umsteigen oder laufen muss. Seit einigen Monaten habe ich immer wieder das Vergnügen, mit einem wirklich ausgezeichneten Busfahrer fahren zu dürfen! Immer bestens gelaunt, fährt sehr sehr angenehm und hat immer eine passende Auskunft bei Fragen von Fahrgästen. Während der Weihnachtszeit hatte er sogar einen kleinen Weihnachtsbaum in der Scheibe stehen und trug eine Weihnachtsmütze. Auch habe ich miterleben dürfen, wie er mehrere offensichtlich neue Fahrer ausgebildet hat. Immer ruhig, hat sich Zeit genommen und erklärt. Auch bei Fehlern der neuen Fahrer hat er Ruhe bewahrt und unterstützt. Auch Fragen der Fahrer konnte er immer beantworten, auch wenn es manchmal mehrfach dieselbe Frage vom selben Fahrer war. Solch Ausbilder gehören gefördert!
Ich habe zum Glück oft das Vergnügen, ihn als meinen Fahrer zu haben. Aber ich musste eine spezielle Fahrt auswählen. Und da ist mir diese im Kopf geblieben. Denn das war kurz nach einem Gewaltverbrechen in Raunheim, weshalb dort auch noch überall Polizei war. Durch die vielen geparkten Polizeifahrzeuge kam es entsprechend zu Staus in Raunheim. Und das sorgte für Verspätungen. In Rüsselsheim stieg ein Mann ein, der sich fürchterlich über die Verspätung aufgeregt hatte. Und der Fahrer erklärte ihm daraufhin, was der Grund dafür war. Dass im Berufsverkehr leider oft Stau ist und durch diese Ausnahmesituation das Ganze nicht gerade besser wird. Als er fertig war, entschuldigte sich der Fahrgast noch für seinen Frust, den er am Fahrer ausgelassen hat. So etwas erlebt man selten.
Alles in allem kann ich von diesem Fahrer nur in höchsten Tönen sprechen. Ein absolutes Positivbeispiel für jemanden, der mit seiner Arbeit nicht nur Geld verdient, sondern sie liebt! Freundlich, hilfsbereit, ruhig und gelassen. Und immer ein offenes Ohr. Ich habe ihn neulich darauf angesprochen und er machte mich auf diesen Wettbewerb aufmerksam. Und da ich finde, dass solch ein Mitarbeiter unbedingt Wertschätzung bekommen sollte, fragte ich ihn nach seinem Namen. Ich hoffe, diese Nominierung findet Anklang bei Ihnen. Er ist wie ich finde das beste Beispiel für jemanden, der einfach mit seiner Arbeit und seiner Art und Weise einem den Tag verschönert.“
XX | Omnibus Pitz (Altheim/Alb)
„Wirklich außergewöhnliche Geschichten gibt es auf der Alb vermutlich nur wenige. Dinge wie „meistens pünktlich“, „freundlich und aufgeschlossen gegenüber den Fahrgästen“ oder das sichere Befördern der Menschen halte ich eigentlich nicht für besonders erwähnenswert – denn das sollte die Grundvoraussetzung für jeden Busfahrer sein. Trotzdem möchte ich ... im Allgemeinen für diese absolut verdiente Nominierung vorschlagen. Denn wenn jemand den Beruf des Busfahrers wirklich lebt – auch wenn negative Situationen natürlich nie ganz ausgeschlossen sind – dann definitiv er. Mit Sicherheit gibt es zahlreiche überragende Busfahrer. Aber er zählt ohne Zweifel ebenfalls dazu.
Seit 2009 begleite ich ihn regelmäßig auf Fahrten und traue mir deshalb zu, ein einigermaßen ausgewogenes Urteil bilden zu können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Schülerverkehr, Linienverkehr, Gelegenheitsfahrten, SEV oder Reiseverkehr – egal ob Nightliner, Doppeldecker oder Gelenkbus: Er fährt alles. Doch es ist vor allem die Art und Weise, wie er seinen Beruf ausübt, die ihn besonders macht.
Gerade in Ausnahmesituationen zeigt sich seine Stärke. Beispielsweise Anfang des Jahres auf der A8 bei extremem Schneefall, als sein Bus nahezu das einzige Fahrzeug war, das sich überhaupt noch auf der Autobahn bewegte. Oder auf der Strecke zwischen Merklingen und Laichingen, als mehrere Schwerlasttransporter die Straße blockierten und er dennoch die Fahrgäste pünktlich zum Anschlussbus nach Laichingen brachte. Das sind reale Geschichten, die im Gedächtnis bleiben. Auch sein Umgang mit schwierigen Situationen wie Staus, Busdefekten oder anderen unerwarteten Problemen ist bewundernswert. Er behält Ruhe und Überblick und ist sich auch nicht zu schade, auf der Autobahn selbst einen Kühlwasserschlauch zu flicken, damit die Fahrt weitergehen kann. Es gab sogar Situationen, in denen Busse ausgefallen waren und er nach seinem eigentlichen Feierabend die Fahrgäste trotzdem noch an ihr Ziel brachte.
Allgemein ist er stets bemüht, allen Fahrgästen zu helfen und ihnen einen möglichst angenehmen und komfortablen Aufenthalt im Bus zu bieten.
Ich könnte noch ewig weitere Beispiele aufzählen. Mir ist aber vor allem wichtig, das Gesamtpaket darzustellen – denn genau das macht ihn aus.
Wenn jemand eine solche Nominierung verdient hat, dann definitiv er.“
XX | Stadtwerke Trier (Trier)
„Ich kenne keine Namen, aber es gibt ganz viele nette Fahrer:innen bei uns ins Trier! Aber ein Busfahrer bleibt mir noch heute im Kopf! 🤗 Ein sehr aufmerksamer Fahrer, der die 86 am 15.3.26 von Trier nach Morscheid fuhr, in der Nacht! Der sich Zeit nimmt für die Sicherheit seiner Fahrgäste und beruhigende Worte fand für meine Tochter. Wir hatten einen aufdringlichen/aggressiven Mann im Bus, der meiner Tochter Angst machte, dies vernahm der Fahrer und fuhr auch nicht weiter. Er ermahnte den Fahrgast und kam dann zu uns, er vergewisserte sich, das der Mann uns nicht zu nahe kam und sagte, wenn etwas ist, er braucht nur einen Knopf drücken. Gerade in der heutigen Zeit, wo schon viele Fahrer/innen Opfer von Gewalt wurden, fand ich es großartig von dem Busfahrer! 🙏🏻“
XX | Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (München)
„Wenn mein Fahrrad kaputt oder das Wetter zu schlecht ist, dann nehme ich gerne mal den Bus. Auch am Nachmittag des 7. März den Bus 62. Ruhig saß der Busfahrer am Lenkrad und steuerte den Bus gelassen durch den Verkehr. Er erinnerte mich an Manuel Neuer im Tor des FC Bayern. Diese Ruhe! Wenn Manuel Neuer Welttorhüter ist, dann ist dieser Busfahrer für mich Weltbusfahrer!“
XX | Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (Bremen)
„Manchmal begegnet man Menschen, die einen glauben lassen, dass Freundlichkeit in dieser Welt doch noch einen festen Platz hat. Für mich ist ... genauso ein Mensch.
Während viele morgens gestresst, müde oder mit Sorgen in den Bus steigen, sitzt ... vorne hinter dem Lenkrad, immer mit einem warmen Lächeln, einem freundlichen „Guten Morgen“ und einer Ruhe, die sofort ein kleines Stück Last von den Schultern nimmt. Vielleicht klingt es für manche nur nach einer kleinen Geste. Aber genau diese kleinen Gesten verändern Tage. Und manchmal sogar mehr. ... sieht die Menschen wirklich. Nicht nur Fahrgäste. Menschen. Er wartet geduldig auf die ältere Dame, die nicht mehr schnell laufen kann. Er hilft Müttern mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrern sich richtig in den Bus zu platzieren und nimmt dafür sogar gerne ein-zwei Minuten Verspätung in den Kauf. Er grüßt Kinder so herzlich, dass ihre Augen anfangen zu strahlen und sie sich jedes Mal aufs Neue freuen ihn immer und immer wieder zu sehen. Und selbst an langen, stressigen Tagen verliert er niemals seine Freundlichkeit. Es gab Tage, an denen man traurig, erschöpft oder einfach leer in seinen Bus gestiegen ist. Und dann durch ein paar ehrliche Worte von Mehmet plötzlich das Gefühl hatte, nicht unsichtbar zu sein. Dass jemand einen wahrnimmt. Dass Menschlichkeit doch noch existiert. In einer Welt, in der oft jeder nur an sich denkt, schenkt Mehmet jeden einzelnen Tag Wärme, Respekt und Mitgefühl, ohne etwas dafür zu erwarten.
Er transportiert nicht nur Menschen von einer Haltestelle zur nächsten, nein!! er schenkt ihnen ein Gefühl von Sicherheit, Freundlichkeit und manchmal sogar Hoffnung. Genau deshalb ist ... für viele mehr als nur ein Busfahrer. Er ist ein Lichtblick im Alltag. Einer dieser seltenen Menschen, die man nie vergisst, weil sie das Herz anderer Menschen berühren, ohne es überhaupt zu merken. Jeder in der Stadt kennt ... und schätzt, wie er ist, so bodenständig und freundlich dieser Mann. Und genau deshalb verdient er den Titel „Lieblingsbusfahrer 2026“ von ganzem Herzen.“
Kategorie „Außergewöhnliche Leistung“
XX | Rostocker Straßenbahn AG (Rostock)
„Der Busfahrer ... fuhr an die Haltestelle Am Wald (Kösterbeck) ran und entdeckte dort meine Oma, die am Boden lag. Sie war vom Sitz gestürzt, weil ihr Blutdruck nicht mit machte. Er hat Erste Hilfe geleistet und ihr den Kopf verbunden, den Notruf gewählt und eine Stunde auf den Rettungswagen mit meiner Oma gewartet! Er musste nochmal anrufen, weil die Leitstelle das nicht weitergeleitet hat und deshalb kein Rettungswagen unterwegs war. Er kümmerte sich währenddessen die ganze Zeit um meine Oma. Ich bin ihm bis heute sehr dankbar, da meine Oma nicht so gut Deutsch spricht und solch eine Verletzung alleine nicht ernst genommen hätte. Dank ihm kam sie dann ins Krankenhaus und wurde versorgt und ich (Enkelin) wurde darüber informiert.“
XX | Stadtwerke Augsburg (Augsburg)
„Liebe Jury, ich möchte Ihnen von einem besonders hilfsbereiten und verantwortungsbewussten Busfahrer erzählen, dessen Verhalten mir bis heute in Erinnerung geblieben ist.
Ich war mit meinen Freundinnen in Augsburg unterwegs und wir waren gemeinsam feiern. In den frühen Morgenstunden wollte ich schließlich alleine mit dem Bus nach Hause fahren. Während der Fahrt bin ich eingeschlafen und als ich wieder aufwachte, hatte ich völlig die Orientierung verloren. Ich wusste nicht mehr, wo ich war, und bekam große Angst. Verunsichert ging ich nach vorne zum Busfahrer und fragte ihn nach Hilfe. Der Busfahrer reagierte sofort sehr ruhig und freundlich. Er bat mich, mich erst einmal hinzusetzen und Ruhe zu bewahren. Anschließend nahm er sich die Zeit, über mein Handy meinen Freund anzurufen. Gemeinsam vereinbarten sie, dass mein Freund mich an einer passenden Haltestelle abholen würde.
Als wir dort ankamen, wartete der Busfahrer sogar noch einen Moment, bis mein Freund tatsächlich eingetroffen war. Erst als er sicher war, dass ich gut aufgehoben war, verabschiedete er sich freundlich von mir und fuhr weiter.
Besonders beeindruckt hat mich, dass ich mich bei ihm mit einem Trinkgeld bedanken wollte, er dieses jedoch freundlich und bescheiden ablehnte.
Für mich war dieses Verhalten alles andere als selbstverständlich. Der Busfahrer hat in einer Situation, in der ich mich hilflos und unsicher fühlte, Verantwortung übernommen, Ruhe bewahrt und mir mit großer Menschlichkeit geholfen. Genau deshalb verdient er meiner Meinung nach diese besondere Anerkennung.“
XX | Lüchow-Schmarsauer Eisenbahn GmbH/ Wendland mobil (Lüchow)
„Wir sind als älteres Paar mit öffentlichen Verkehrsmitteln über Land gefahren. Im nächsten Dorf stiegen ca. 25 Kinder (1.-4. Klasse) fröhlich und gut geordnet in den Bus ein. An einer weiteren Station stieg eine Frau ein, und reagierte angesichts der vielen Kinder psychiatrisch. Sie schrie laut im Bus herum. Der Busfahrer reagierte spontan auf bestmögliche Weise. Er sicherte sofort das Fahrzeug, nahm akustischen Kontakt auf und ging beruhigend auf die Frau zu. Doch sie eskalierte die Situation weiter. Während er die Frau aus dem Wagen leitete, erklärte er ihr besonnen, dass er aus Verantwortung für die Kinder nicht zulassen könne, dass sie weiter in dem Bus mitfahre. Widerstrebend verließ sie den Bus.
Der Fahrer verschloss die Türen und kümmerte sich um „seine Kinder“ ohne Rücksicht auf seinen Fahrplan. Das war auch dringend erforderlich, weil mehrere Kinder völlig verängstigt waren und überfordert. Da meine Frau und ich fachlich qualifiziert sind haben wir ihn darin unterstützt, dass wir an drei Stellen im Bus beruhigend wirken konnten. Als er erkannte, dass er uns die weitere Begleitung anvertrauen konnte, fuhr er weiter. An allen Haltestellen informierte er in der gebotenen Kürze die wartenden Eltern. Am Busbahnhof angekommen reflektierten wir kurz die Situation. Er hatte sich nicht nur um die Sicherheit im Bus gekümmert, sondern bereits unterwegs dafür gesorgt, dass die psychiatrische Frau von einem Taxi weitergeleitet wurde. Das hat uns positiv beeindruckt.“
XX | Regionalbus Braunschweig GmbH (Uelzen)
„Mein Sohn hatte sich auf einer Busfahrt verschluckt. Das Stück Wurst steckte im Hals fest. Der Busfahrer, welcher laut eigener Aussage wohl im Rettungsdienst tätig war, hat meinem Sohn mit seinem speziellen Griff geholfen, das Stück wieder herauszubekommen. Dafür hat er meinen Respekt und meine Dankbarkeit. Den Tag weiß ich leider nicht mehr ganz genau. Aber ich habe ihn heute gesehen und hoffe, im hiermit etwas danken zu können.“
XX | Verkehrsbetriebe Bachstein (Vorsfelde/ Celle)
„Meine Lieblingsbusfahrerin ist ... vom Busunternehmen Bachstein VB in Vorsfelde. Am Wolfsburger Bahnhof warteten mindestens 50 Leute auf ihre Busse. Ein obdachloser Herr lag mittendrin schlafend auf einer Isomatte. Frau Bechner hielt an und fragte aus dem Bus heraus, ob schon jemand den Mann angesprochen hätte. Niemand rührte sich. Kurzerhand stieg sie aus und sprach den Herrn an und erkundigte sich nach seinem Wohlbefinden. Sie rief umgehend 112 an und organisierte einen Transport für den Herrn, da er nicht ansprechbar war. Das nenne ich Zivilcourage!!!!
Ich habe übrigens auch weggeguckt und fühlte mich furchtbar schlecht. Danke, liebe Frau ..., durch Sie habe ich wieder dazugelernt! Wir fahren oft zusammen in Richtung Volkmarsdorf. Sie sind eine ganz wunderbare Frau und lieben ihren Job. Vielen Dank dafür.“
Kategorie „Schülerverkehr“
XX | J. Jacobs Verkehrsbetriebe GmbH (Großheide)
„Viele Schülerinnen und Schüler erleben Busfahrten als quasi "rechtsfreien" Raum, wo ohne Kontrolle von außen geschubst, gequält und beleidigt wird - die Busfahrer vorne bekommen davon nichts mit oder sie wollen nichts mitbekommen. Wenn diese Schüler dann später als Eltern ihre eigenen Kinder am ersten Schultag zum Bus bringen, geschieht das mit Sorge. So war es auch bei uns. Die Sorge hatte sich aber mittags erledigt, als unsere Tochter glücklich und entspannt aus dem Bus stieg und uns erzählte, wie das Ganze läuft.
"Unsere" Busfahrerin ... fährt Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse zur Daalerschule in Leer. Dabei führt sie ein strenges und sehr liebevolles Regime: Sie kennt jedes Kind beim Namen und weiß, wer wo ein- und aussteigt. Sie ernennt ältere Schüler zu "Scouts", die dafür sorgen, dass neu zugestiegene Erst- und Zweitklässler einen Sitzplatz bekommen und dafür ggf. ältere Schüler ihren Platz freimachen. ... fährt zuverlässig erst dann wieder an, wenn alle jüngeren Schüler sicher sitzen. Alle vergessenen Sportbeutel, Jacken, Handschuhe (...) finden den Weg zurück zu ihren Besitzern. In gefährlichen Verkehrssituationen stellt sie sicher, dass unsere Kinder erst die Straße überquert haben, bevor sie weiterfährt. Und neben all dem Management auf einem Niveau, das so mancher Pädagoge nicht erreicht, steigt im Bus regelmäßig die Party, wenn Steffi zum Beispiel in der Adventszeit "In der Weihnachtsbäckerei" aufdreht und der ganze Bus mitsingt.
... leistet das ganze Jahr über großartige Arbeit, die uns als Eltern sicher wissen lässt, dass es unseren Kindern im Bus gut geht, aber ganz besonders wichtig ist ihr Einsatz zum Schuljahresanfang für die "Kleinen". Was für ein Glück, dass es ... gibt!“
XX | Will Reisen (Zeil am Main)
„Ich möchte sehr gerne unseren Busfahrer ... für den Wettbewerb „Lieblingsbusfahrer“ nominieren. Unsere Tochter wurde dieses Jahr eingeschult und liebt es seit dem ersten Tag, mit dem Bus zu fahren – und das liegt ganz klar an ... . Sein Bus ist immer liebevoll geschmückt, egal ob zu Halloween oder zu Weihnachten. Es läuft passende Kindermusik, die den Kindern sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert. In der Weihnachtszeit war ... sogar als Wichtel verkleidet, und für die Kinder gab es eine kleine süße Überraschung. Mit seiner fröhlichen, herzlichen Art hat er unseren Kindern – und auch uns Eltern – den Schuleinstieg unglaublich erleichtert. Der Bus ist für unsere Tochter kein bloßes Transportmittel, sondern ein schöner Start in den Schultag. Er sorgt dafür, dass sich die Kinder willkommen, sicher und gesehen fühlen.
Für dieses außergewöhnliche Engagement und seine Liebe zu den Kindern hat ... die Auszeichnung als Lieblingsbusfahrer mehr als verdient.“
XX | Verkehrsgesellschaft Kirchweihtal GmbH (Kaufbeuren)
„An der Realschule Buchloe wird jedes Jahr im September für die 5. Klassen ein Verkehrserziehungstag durchgeführt. Hierbei sind der ADAC, die Polizei und das Busunternehmen Kirchweihtal unsere Partner. Insbesondere der Busfahrer ..., ein ehemaliger Schüler der Realschule Buchloe, engagiert sich für die Fahrschüler und die Sicherheit im ÖPNV in vorbildlicher Weise. Seine Demonstrationen im und am Bus sind für die Fünftklässler ein nachhaltiges Lernerlebnis sowie ein riesiger Spaß. Er zeigt ihnen, was bei einer Vollbremsung für Kräfte wirken und wie man sich in solch einer Situation richtig verhält. Außerdem übt er mit den Kindern, was bei der Evakuierung eines Busses zu tun ist. Darüber hinaus kümmert er sich auch um die generelle Verbesserung der Schülerbeförderung und greift aktiv in die Planung und Optimierung ein. Vor den Ferien organisiert er bereitwillig noch schnell Extrakurse der Schulbusse, um die Fahrschüler schnell und sicher an ihr Ziel zu bringen. ... ist ein Busfahrer mit Herz und Humor. Er war mit 18 Jahren einer der jüngsten Busfahrer Deutschlands.“
XX | Südbadenbus (Hochschwarzwald)
„Wenn ich morgens mit dem Bus zur Schule fahre, begrüßt mich ... immer freundlich mit guter Laune und er kennt mich mit Namen. Ich habe in einem anderen Bus mal meine Armbanduhr verloren und er hat sie mir wieder gebracht. Da er wusste, wie wichtig mir die ist. Er ist nicht nur Busfahrer mit Leidenschaft, sondern auch ein Busfahrer, der seine Arbeit liebt. Er schaut auf all seine Fahrgäste, dass es ihnen gut geht, ist hilfsbereit, immer freundlich, gut gelaunt, lustig. Dafür möchte ich Danke sagen. Und bestimmt auch meine Schulkameraden/ Kameradinnen. Alle mögen ihn. Und ich finde es wichtig ihn zu Ehren. Schön, dass es ihn gibt. Leider fährt er unsere Bus-Route nicht so häufig und die Fahrer wechseln häufig. Daher ist es immer ein besonderes Highlight, wenn er unsere Tour fährt. Und wir uns gesehen und gehört fühlen.
Nochmals danke das es dich gibt. Du bist ein toller Mensch und Busfahrer.“
XX | Dornburg-Reisen GmbH & Co.KG (Dornburg)
„Ich möchte unsere Busfahrerin von Herzen für den Titel „Lieblingsbusfahrerin“ vorschlagen.
Sie fährt täglich Kinder mit Beeinträchtigungen zur Schule, darunter auch meinen Sohn. Was sie besonders macht, ist nicht nur, dass sie ihren Job erledigt, sondern wie sie ihn erledigt. Sie arbeitet unglaublich sorgfältig und verantwortungsbewusst. Als Einzige nimmt sie sich die Zeit, die Kinder selbst anzuschnallen und achtet darauf, dass alles sicher ist, bevor es losgeht. Sie öffnet und schließt die Türen selbst und behält immer den Überblick, damit jedes Kind gut und sicher ankommt. Doch noch viel wichtiger ist ihre Art im Umgang mit den Kindern. Sie begegnet ihnen mit Geduld, Wärme und echtem Interesse. Die Kinder fühlen sich gesehen und verstanden – und sie lieben sie. An Weihnachten gab es sogar für jedes Kind eine selbstgeschriebene Karte mit Schokolade. Gerade für Kinder mit besonderen Bedürfnissen sind Vertrauen, Sicherheit und eine verlässliche Bezugsperson unglaublich wichtig. Genau das gibt sie ihnen jeden Tag auf dem Weg zur Schule. Für uns Eltern ist es ein großes Geschenk zu wissen, dass unsere Kinder bei ihr in so guten Händen sind.“
XX | Regionalverkehr Erzgebirge GmbH (Aue)
„Eine ganz tolle und sympathische Busfahrerin, die unseren Sohn jeden Tag pünktlich und sicher zur Schule bringt. Schon seit der 6.Klasse und nun verlässt unser Sohn mit der 10.Klasse bald die Schule. Wir werden sie sehr vermissen. Sie ist immer freundlich und hilfsbereit. Eine Fahrerin die einfach für diese Linie gemacht ist.“
Kategorie „Fernbus (Linie)“
XX | Gläser Reisen/ i. A. von FlixBus (Drehbach im Erzgebirge)
„Seitdem ich in Berlin lebe, nutze ich oft die FlixBus-Verbindung zwischen Berlin und Zwickau. Gerade am Anfang, als ich mich an die „Freundlichkeit“ der Großstadt gewöhnen musste, hat mich der oft auf dieser Linie anzutreffende Busfahrer aufgeheitert. Man wird nicht nur freundlich begrüßt, sondern zu Beginn der Fahrt nimmt er das Mikro und erzählt. Er stellt sich vor, erklärt warum Anschnallen so wichtig ist oder was für Hindernisse und Verzögerungen auf der Strecke zu erwarten sind. Dies mag nach Banalitäten klingen, aber er tut dies mit einer Art, die einem das Gefühl von Heimat gib. Mittlerweile ist auch meine Mutter oft zu Besuch gewesen und kennt den „....“ aus Drehbach im Erzgebirge“. Einer, der seinen Job gern macht.“
XX | LTB Bus GmbH / i. A. von FlixBus (Bocholt)
„Ich bin im Januar von Köln nach Amsterdam gefahren. Es war alles komplett verschneit und in den Niederlanden ging gar nichts mehr, der öffentliche Verkehr war lahmgelegt. Als wir den Zwischenhalt in Utrecht hatten, hat unser Busfahrer die noch freien Plätze im Bus mit Menschen besetzt, die von Utrecht irgendwie nach Amsterdam kommen wollten. Es war einfach pure Freundlichkeit, Mitgefühl und Selbstlosigkeit des Fahrers, einen Teil der in Utrecht gestrandeten Menschen mitzunehmen. Einfach total klasse!!! Sehr liebenswert!!! Andere hätten das bestimmt nicht gemacht.“
XX | Umbrella Coach & Buses, GmbH / i. A. von FlixBus
„Wir sind mit dem FlixBus von München nach Berlin gefahren, um von dort mit dem Fahrrad nach Kopenhagen zu machen. Nach dem Ausstieg haben wir bemerkt, dass wir einen Helm vergessen hatten. Zum Glück war der Bus noch da und wir haben geklopft und durften nochmal rein, um den Helm zu holen. Dann ist der Bus weggefahren und wir haben unsere Gepäcktaschen an den Rädern befestigt und einen Kaffee geschlürft. Gerade als wir unsere Radltour beginnen wollen, fährt ein FlixBus auf uns zu und hupt. Erst reagierten wir gar nicht, dann hält er aber genau vor uns an und reicht uns unser Fahrradschloss aus dem Fenster - das hatten wir auch unter dem Sitz im Bus vergessen. Bester, nettester Busfahrer.“